Einige Jahre meines jugendlichen Lebens verbrachte ich in dem sicheren Wissen, dass Amerika schwarz-weiß ist. Es gab Filme, Western, Krimis im Fernsehen, alles in s/w. Woher also sollte man wissen, dass die USA im Grunde ähnlich farbig sind, wie beispielsweise unser Land? Als dann Jahre später der Farbfernseher auf den Markt kam, änderte sich damit auch die Weltanschauung. Die Erde war rund und farbig, und zwar überall.
War ich schon dankbar, das erkennen zu dürfen, also das hat mir dann echt was gebracht. Jetzt weiß ich auch, dass der Böse nicht immer dunkel gekleidet ist und der Gute nicht immer hell.
War wohl aus dramaturgischen Gründen nötig.
Aber jetzt ist alles farbig und bunt. Man kann nicht mehr unterscheiden wer gut und wer böse ist. An der Farbe zumindest nicht. Macht das Ganze nicht einfacher. Aber weil heute der Tag des Fernsehens ist, war mir danach, dem auch mal zu gedenken.
Merke: Je bunter etwas ist, umso undurchsichtiger.
Holländer nennt man nicht umsonst Oranje…
War jetzt am Schluss ein Denkfehler? Man weiß es nicht.
#TV #Gedenktag #USA #Oranje
Ist doch immer nix los. Und am Ende von nix los merkste plötzlich: Schwupp, rum isset... Kann man drüber schreiben. Kann man auch lassen. Aber lassen ist irgendwie auch blöd. Also dann lieber über nix los losschreiben. „Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.“ (Mark Twain) Dat isso. Und wenn du es jetzt immer noch nicht raffst: Isso ist ein Pokemon... Also: fröhliche Langeweile. Weil: es ist echt nix los.
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Freitag, 21. November 2014
Mittwoch, 19. November 2014
Gedenktagverweigerungstag - Weltmännertoilettenbußtag
Manchmal frage ich mich, wie ich diese ganzen Gedenktage nur unter einen Hut bringen soll.
Heute zum Beispiel ist ja der Buß- und Bettag. Fast überall abgeschafft, weil damit ja die Pflegeversicherung finanziert wird. Also pro Pflege und contra Selbstgeißelung. Ist doch irgendwie okay, fand diese Selbstpeitscherei schon immer unangenehm. Und bis die Striemen dann endlich verheilt waren… Kennt man ja. Also aus dem Fernsehen natürlich.
Und jetzt kommts dicke: Gleichzeitig ist heute der Welttoilettentag. Ablass und Abort zeitgleich. Kann man als Vergleich nehmen, muss man aber nicht. Aber irgendwie nicht so lecker die ganzen Themen. Und obendrein kommt jetzt noch: Heute ist Weltmännertag.
Vollstes Verständnis für alle Männer, die sich jetzt mal so richtig gedisst fühlen. Ablass, Abort, A…loch?
Als ehrlich, ich glaube, ich verweigere mich heute mal diesem Gedenkgedöns. Wenn das alles ist, was los ist, dann ist mal widda nix los. Nix Gescheites jedenfalls.
#Weltmännertag #Welttoilettentag #Gedenktag #Buß-undBettag
Heute zum Beispiel ist ja der Buß- und Bettag. Fast überall abgeschafft, weil damit ja die Pflegeversicherung finanziert wird. Also pro Pflege und contra Selbstgeißelung. Ist doch irgendwie okay, fand diese Selbstpeitscherei schon immer unangenehm. Und bis die Striemen dann endlich verheilt waren… Kennt man ja. Also aus dem Fernsehen natürlich.
Und jetzt kommts dicke: Gleichzeitig ist heute der Welttoilettentag. Ablass und Abort zeitgleich. Kann man als Vergleich nehmen, muss man aber nicht. Aber irgendwie nicht so lecker die ganzen Themen. Und obendrein kommt jetzt noch: Heute ist Weltmännertag.
Vollstes Verständnis für alle Männer, die sich jetzt mal so richtig gedisst fühlen. Ablass, Abort, A…loch?
Als ehrlich, ich glaube, ich verweigere mich heute mal diesem Gedenkgedöns. Wenn das alles ist, was los ist, dann ist mal widda nix los. Nix Gescheites jedenfalls.
#Weltmännertag #Welttoilettentag #Gedenktag #Buß-undBettag
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Mittwoch, 24. September 2014
Weltschulmilchtag
Der von mir so hoch geschätzte Homo Sapiens, intelligent, vernunftbegabt, klar, strukturiert und in sich schlüssig und logisch, ist übrigens das einzige Säugetier, welches nach der Stillzeit noch Milch zu sich nimmt. Katzen lieben auch Milch, vertragen sie aber nicht. Besorgen sich auch keine. Die bekommen sie vom unkundigen Dosenöffner. Durch das neue und sehr prominente Lactoseunverträglichkeitssyndrom vertragen auch immer weniger Menschen Milchprodukte und verzichten dann lieber. Man braucht sie eigentlich nicht. Früher schon. Da war sie gesund, ein Schluck Gesundheit, der dich mit vielen lebenswichtigen Mineralstoffen und Eiweiß versorgt hat. Heute ist das ja alles anders. Was früher gesund war, ist heute ungesund und verantwortlich für die ganzen Zuvielisationskrankheiten, die wir heute haben. Herzkrankheiten, Krebs, Diabetes I-X, für all dies ist dann jetzt die Milch verantwortlich. Komisch, wie sich die Welt ändert, wenn plötzlich neue Märkte eröffnet werden sollen. Zum Beispiel der große Zukunftsmarkt der veganen Ernährung. Das ist dann jetzt also gesund. Zum Leidwesen natürlich des milchproduzierenden Gewerbes. Aber die Milchwirtschaft ist ja auch nicht faul und veranstaltet wie in jedem Jahr den WELTSCHULMILCHTAG am letzten Mittwoch im September. Also heute.
Das ist Nostalgie, da denkt man an die eigene Kindheit, da freuen sich die Schulen, wenn jedem Kind heute ein Glaserl spendiert wird. Und die Eltern freuen sich, vor allem die veganen, die haben sicher früher auch Milch bekommen von ihren unwissenden Erzeugern. Und die Lactosekinder, die dann heute Bauchweh bekommen, freuen sich auch, am Anfang jedenfalls.
Hach wat war dat früher schön. So in der Pause seine Milch - besser noch Kakao - schlürfen zu können. In so kleinen pyramidenförmigen Tüten wurden die verkauft damals. Am Schulkiosk vom ewig grummelnden Hausmeister in seinem grauen Kittel.
Aber irgendwie antizyklisch ist der Tag dann schon, oder? Also so für die Nostalgie könnte man noch ein paar andere Tage von nicht genügend beachteten Wirtschaftsinteressen einführen. Wie wäre es mit einem Weltschulzigarettentag? Ist auch Nostalgie und viele haben in der geheimen Raucherecke dort das nikotinhaltige Atmen gelernt. Und atmen ist ja wichtig, das weiß der Homo S. Gut einige davon atmen heute gar nicht mehr. Aber es leben auch schon einige Milchtrinker nicht mehr. Milch und Kippen sind ja auch in etwa gleich gefährlich. Auch ein Weltasbachuralttag wäre interessant. Auch schön nostalgisch. … wenn dir also Gutes widerfährt, … das wär doch was.
Merkwürdig finde ich, dass wir andererseits feststellen, dass trotz jahrelanger Fehlernährung die Lebenserwartung des von mir so hoch geschätzen H.S. dennoch immer weiter gestiegen ist.
Hm… irgendwas stimmt doch hier nicht… Letztens soll auch ein Veganer ins Gras gebissen haben. Echt jetzt.
Jedenfalls, das Glas Milch auf dem Foto… ich konnte es nicht wegschütten. Nicht am Weltschulmilchtag. Wär doch Schad drum gewesen.
Hab gleich mal aus der Tageszeitung die Todesanzeigen rausgesucht. Mist, die Einschläge kommen näher. Blöde Milch... menno.
#Gesundheit #Milch #Gedenktag
Das ist Nostalgie, da denkt man an die eigene Kindheit, da freuen sich die Schulen, wenn jedem Kind heute ein Glaserl spendiert wird. Und die Eltern freuen sich, vor allem die veganen, die haben sicher früher auch Milch bekommen von ihren unwissenden Erzeugern. Und die Lactosekinder, die dann heute Bauchweh bekommen, freuen sich auch, am Anfang jedenfalls.
Hach wat war dat früher schön. So in der Pause seine Milch - besser noch Kakao - schlürfen zu können. In so kleinen pyramidenförmigen Tüten wurden die verkauft damals. Am Schulkiosk vom ewig grummelnden Hausmeister in seinem grauen Kittel.
Aber irgendwie antizyklisch ist der Tag dann schon, oder? Also so für die Nostalgie könnte man noch ein paar andere Tage von nicht genügend beachteten Wirtschaftsinteressen einführen. Wie wäre es mit einem Weltschulzigarettentag? Ist auch Nostalgie und viele haben in der geheimen Raucherecke dort das nikotinhaltige Atmen gelernt. Und atmen ist ja wichtig, das weiß der Homo S. Gut einige davon atmen heute gar nicht mehr. Aber es leben auch schon einige Milchtrinker nicht mehr. Milch und Kippen sind ja auch in etwa gleich gefährlich. Auch ein Weltasbachuralttag wäre interessant. Auch schön nostalgisch. … wenn dir also Gutes widerfährt, … das wär doch was.
Merkwürdig finde ich, dass wir andererseits feststellen, dass trotz jahrelanger Fehlernährung die Lebenserwartung des von mir so hoch geschätzen H.S. dennoch immer weiter gestiegen ist.
Hm… irgendwas stimmt doch hier nicht… Letztens soll auch ein Veganer ins Gras gebissen haben. Echt jetzt.
Jedenfalls, das Glas Milch auf dem Foto… ich konnte es nicht wegschütten. Nicht am Weltschulmilchtag. Wär doch Schad drum gewesen.
Hab gleich mal aus der Tageszeitung die Todesanzeigen rausgesucht. Mist, die Einschläge kommen näher. Blöde Milch... menno.
#Gesundheit #Milch #Gedenktag
Donnerstag, 14. August 2014
Die Wahllose und ihr Feiertag
In meiner ehemaligen Firma arbeitete mal eine Maria. Sie ist Sozialpädagogin. Damit wäre dann im Prinzip alles gesagt. Sie hatte die Gewohnheit, sich auch nach längerer Firmenzugehörigkeit im Gebäude der Firma zu verlaufen. Statt den Ausgang zu nehmen, landete sie des öfteren unversehens auf der Männertoilette. Aus ihrer Sicht war das sicher reine Schikane, den Ausgang fast täglich zu verlegen. Verlegen waren dann auch die Männer, die gerade dabei waren ihre Kobra zu würgen und in die Keramik zu schütteln. Bei vielen führte das zu stark verkürzten Pinkelpausen, unterdrücktem Harndrang und vorzeitigen Prostataproblemen. Maria nutze einfach wahllos die Tür, die ihr gerade in den Sinn kam. aber jetzt arbeitet sie woanders. Und ich auch.
Ziemlich wahllos war auch eine andere Maria, die Mutter des Christus. Kommt da zu der Jungfrau ein Engel und erklärt, sie würde vom Heiligen Geist ein Kind bekommen. Starkes Stück. Als ihr Verlobter Josef die Story erzählt bekam, akzeptiert er das auch. Noch stärkeres Stück. In meiner Familie wäre das so einfach nicht durchgegangen. Ich geb dir gleich Engel und so... Das hat Gott sicher gewusst, darum bin ich ja mit Maria auch nicht verwandt. Wie dem auch sei, Maria brachte den Erlöser der Welt zur Welt. Wofür wir auch alle von Herzen dankbar sind. Irgendwann ist sie dann wohl auch gestorben, also das Ganze ist ja rund 2000 Jahre her. Dann hatte sie aber wieder keine Wahl und fuhr in den Himmel. Ob sie davon was weiß, weiß ich nicht. Ob's der Himmel weiß? Aber einer wusste es sicher: Vor 61 Jahren hatte da so ein Stellvertreter Christi auf Erden die Eingebung, es müsse jetzt mal ein Dogma her. Der Glaube an die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel ist seit dem 6. Jahrhundert bezeugt und wurde 1950 von Papst Pius XII. in der Apostolischen Konstitution Munificentissimus Deus für die römisch-katholische Kirche zum Dogma erhoben. Seitdem ist das also sicher und in trockenen Tüchern.
Einen Feiertag hatte sie da aber schon. Da wurde sie natürlich auch nicht gefragt. Auf der Mainzer Synode von 813 wurde unter Leitung von Erzbischof Richulf das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel trotz einer vorher erfolgten Vereinheitlichung der christlichen Feiertage dem Generalkalender hinzugefügt.
Muss ein ganz schöner Sturkopf gewesen sein, der Richulf. Okay bei dem Namen wurde er als Kind bestimmt auch viel gedisst.
Und so ist das nun so, dass morgen Feiertag in Bayern ist. In Hessen nicht. Bayern, die in Bayern arbeiten, haben morgen frei. Bayern die in Hessen arbeiten, tja, die haben nun auch keine Wahl und müssen morgen arbeiten. Wenn du in einer Beziehung lebst, in der dein Partner in Bayern und du selbst in Hessen arbeitest, merkst du das daran, dass dein Partner sich morgen noch mal genüsslich im Bett umdreht, während du dich zur Arbeit quälst. Es sei denn, du bist eh arbeitslos. Dann merkste gar nix. Dann is wie immer nix los.
P.S. Die schlauen Teile dieses Posts stammen von Wikipedia. Und das Bild von der Maria aus dem Spessart. Am Triftdamm, wenn du weißt wo das ist. Wenn nicht, auch wurscht.
Ziemlich wahllos war auch eine andere Maria, die Mutter des Christus. Kommt da zu der Jungfrau ein Engel und erklärt, sie würde vom Heiligen Geist ein Kind bekommen. Starkes Stück. Als ihr Verlobter Josef die Story erzählt bekam, akzeptiert er das auch. Noch stärkeres Stück. In meiner Familie wäre das so einfach nicht durchgegangen. Ich geb dir gleich Engel und so... Das hat Gott sicher gewusst, darum bin ich ja mit Maria auch nicht verwandt. Wie dem auch sei, Maria brachte den Erlöser der Welt zur Welt. Wofür wir auch alle von Herzen dankbar sind. Irgendwann ist sie dann wohl auch gestorben, also das Ganze ist ja rund 2000 Jahre her. Dann hatte sie aber wieder keine Wahl und fuhr in den Himmel. Ob sie davon was weiß, weiß ich nicht. Ob's der Himmel weiß? Aber einer wusste es sicher: Vor 61 Jahren hatte da so ein Stellvertreter Christi auf Erden die Eingebung, es müsse jetzt mal ein Dogma her. Der Glaube an die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel ist seit dem 6. Jahrhundert bezeugt und wurde 1950 von Papst Pius XII. in der Apostolischen Konstitution Munificentissimus Deus für die römisch-katholische Kirche zum Dogma erhoben. Seitdem ist das also sicher und in trockenen Tüchern.
Einen Feiertag hatte sie da aber schon. Da wurde sie natürlich auch nicht gefragt. Auf der Mainzer Synode von 813 wurde unter Leitung von Erzbischof Richulf das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel trotz einer vorher erfolgten Vereinheitlichung der christlichen Feiertage dem Generalkalender hinzugefügt.
Muss ein ganz schöner Sturkopf gewesen sein, der Richulf. Okay bei dem Namen wurde er als Kind bestimmt auch viel gedisst.
Und so ist das nun so, dass morgen Feiertag in Bayern ist. In Hessen nicht. Bayern, die in Bayern arbeiten, haben morgen frei. Bayern die in Hessen arbeiten, tja, die haben nun auch keine Wahl und müssen morgen arbeiten. Wenn du in einer Beziehung lebst, in der dein Partner in Bayern und du selbst in Hessen arbeitest, merkst du das daran, dass dein Partner sich morgen noch mal genüsslich im Bett umdreht, während du dich zur Arbeit quälst. Es sei denn, du bist eh arbeitslos. Dann merkste gar nix. Dann is wie immer nix los.
P.S. Die schlauen Teile dieses Posts stammen von Wikipedia. Und das Bild von der Maria aus dem Spessart. Am Triftdamm, wenn du weißt wo das ist. Wenn nicht, auch wurscht.
Mittwoch, 13. August 2014
Internationaler Linkshändertag
Heute ist internationaler Linkshändertag. Gleich mal nachgesehen und erleichtert endeckt: ja, ich gehöre zur Zielgruppe. Wenn es nach der Meinung meines Erzeugers geht, bin ich sogar doppelt betroffen.
Viele deren Horizont an gewisse Grenzen stößt bezeichnen diesen Tag auch als LinkshändLertag. Aber das ist nicht richtig. Auch egal. Ob der Tag an sich wichtig ist? Keine Ahnung. Dennoch gedenke ich jetzt feierlich meiner linken Hand, die mir im Leben schon viel geholfen hat und auch schon viel Freude bereitet hat. Aber darauf will ich nicht näher eingehen..
Montag, 11. August 2014
Goldhochzeitstorte
Schwiegermonster (=liebevolle Bezeichnung für meine Schwiegermutter) hat Torte gebacken. Eine Schwarzwälder-Kirsch. Sieht zwar nicht so aus. Ist aber so. Inhaltlich, nicht von der Form her. Für eine Goldene Hochzeit. Auch wenn die Zahl eher wie eine 90 aussieht. Kann man verwechseln. Muss man aber nicht, es sei denn, dass man es drauf anlegt. Ich wieder.... Sie wollte dann ein Foto davon haben, weil so eine Torte wird sie im Leben nie nie wieder machen. Alle nicken zustimmend, bewundernd. Das war sicher viel Arbeit. Essen ging dann aber doch ganz leicht. Zum Glück. Das goldige goldene Paar bekam dann insgesamt 3 oder 4 Hochzeitstorten. Hatte sich mal wieder niemand wirklich abgesprochen. Mussten sie dann alle gemeinsam anschneiden. Wenn schon, denn schon.Wurde dann auch gebührend fotografiert, nicht von mir, ich fands eher kurios nur niedlich.
Freitag, 8. August 2014
Welttag der Katzen
Welt-Tag der Katzen ist heute. Wow! Welch eine einschneidendes Ereignis. Schon gewusst: 70% aller Katzen leben in einem Miezhaus. Und das Lieblingslied der deutschen Männer Menschen, die Katzen nicht mögen, lautet: "Muschi denn, muschi denn zum Städtele hinaus". Na ja. Katzen schlafen übrigens bis zu 16 Stunden pro Tag. Also echt nützliche Tiere. Gut, dass der Mensch diese wertvollen Geschöpfe domestiziert hat. Es gibt aber schon wieder in deutschen Wäldern Wildkatzen. Ob wir doch langsam einsichtig werden?
Andererseits: Gibt es bald auch einen Welttag der Stechmücke? Die leben schließlich auch oft in häuslicher Gemeinschaft mit dem Menschen. Sind halt nur nicht so beliebt. Egal aber auch. Was soll's.
Nix los widda.
Andererseits: Gibt es bald auch einen Welttag der Stechmücke? Die leben schließlich auch oft in häuslicher Gemeinschaft mit dem Menschen. Sind halt nur nicht so beliebt. Egal aber auch. Was soll's.
Nix los widda.
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