Diese ganzen Fest- und Feiertage sind endlich rum. Zeit für Nixlosmawidda. Das wäre eigentlich das Motto für die Feiertage gewesen, aber wie so oft… das Gegenteil ist häufig der Fall.
Richtig Stress bekam Quietscheentchen beim Festtagsessen am Neujahrstag. Hat aber wohl vergessen, das Kleine, dass seine Mama eher eine recycelte Colaflasche war und nicht ein Tierlein, welches auf irgendeinem Teich herumpaddelte, bis jemand beschloss, es dem menschlichen Verzehr zuzuführen.
Aber solche Identitätsverunsicherungen kennt man ja. Wer bin ich und wenn ja wieviele? Es gibt Literatur dazu aus deutschsprachigem Philosophenmund.
Hab das Buch dann mal gleich zu Verfügung gestellt. Fand dann auch dankbare Aufnahme bei Quietscheentchen.
Es wird zu untersuchen sein, ob sich im Laufe der Lektüre Persönlichkeitsveränderungen ergeben.
Heut war noch nix festzustellen. Aber ist ja auch erst ganz am Anfang.
Die Ente auf dem Teller jedenfalls hat sich mit dem Ich eines Homo Sapiens vereinigt. Quasi. Und wird dann auch in Kürze die Weiterreise mit dem Schokozug antreten…
#RichardDavidPrecht #Identität #Quietscheentchen
Ist doch immer nix los. Und am Ende von nix los merkste plötzlich: Schwupp, rum isset... Kann man drüber schreiben. Kann man auch lassen. Aber lassen ist irgendwie auch blöd. Also dann lieber über nix los losschreiben. „Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.“ (Mark Twain) Dat isso. Und wenn du es jetzt immer noch nicht raffst: Isso ist ein Pokemon... Also: fröhliche Langeweile. Weil: es ist echt nix los.
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Freitag, 2. Januar 2015
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