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Sonntag, 21. Juni 2015

Robäääärtige Schildbürger?

Nun gut, dass es nicht unbedingt empfehlenswert ist, mit dem Auto in die Brennesseln zu fahren, ist nachvollziehbar. Dass es für Motorradfahrer noch weniger empfehlenswert ist, dann letztendlich auch. Dass es dann allerdings sogar verboten wird, quasi per Gesetz, also der Straßenverkehrdingens, man kann davon halten, was man will, aber ist das nicht etwas übertrieben? Warum jedoch der Forstbetrieb da reinheizen darf... na ja, man macht sich so seine Gedanken. Hätte man noch dazu schreiben können: Frei für Politiker, weil die setzen sich ja doch gern in dies Gedöns. Oder auch frei für Robäääärts oder besser für herumtrollende Rolfis. Letztere dürften jedoch bei der Straßenverkehrdingens nich so bekannt sein. Ist ja im Grunde auch egal. Wollt mich halt mal wieder melden, weil ist ja nixlosmawidda...

#Auto #Spessart #Rolf #Robäääärt #Politik

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Vulkanausbruch im Spessart!

Nur einen Moment lang glaubte ich an einen Vulkanausbruch oder an einen Reaktorunfall. Kann ja passieren. Hört man ja alle Nase lang, dass so was passiert. Könnte dann auch das Ende bedeuten. So dicht dran, wie man dann ist. Wär jetzt nicht so schön. So hat man sich sein Ende schließlich nicht vorgestellt. Ey, wie gemein ist das denn.
War aber nichts. Kein Vulkan. Wo hätte der jetzt auch herkommen sollen. Der wäre mir sicher schon mal aufgefallen. Und so von einem Tag auf den anderen. Unwahrscheinlich. Und einen Reaktor habe ich so direkt vor mir auch noch nicht wahrgenommen. Ich mein, man weiß nie, was auf einem Dorf hinter verschlossenen Türen so alles getrieben wird. Hanf angebaut oder andere Dinge.
War jetzt mal kein Reaktorunfall, waren lediglich Wolken. Halt so aufgehäuft. Quasi Haufenwolken. Klingt eklig, aber sie haben nicht streng gerochen oder so. Waren dann auch bald wieder weg… 

#Vulkanausbruch #Reaktorunfall #Spessart #Hanf

Dienstag, 7. Oktober 2014

Spessartherbstgastronomie

Die Gastronomie im Spessart ist in der Regel immer gut besucht. Vor allem sonntags ist man froh, irgendwo noch ein Plätzchen zu finden, wo man in der Sonne ein Käffchen trinken kann. Kännchen Kaffe, draußen nur Kännchen.
Es sei denn, es herbstelt so vor sich hin. Da ist die Sitzplatzgestaltung im Freien sehr übersichtlich. Gerade wenn es kühl ist, geht man besser hinein. Stellt dann allerdings fest, dass es drinnen dann ist wie sonst draußen. Man kann froh sein, wenn noch irgendwo ein Plätzchen frei ist. Der Homo Sapiens will das offensichtlich so. Immer schön eng sitzen. Hoher Geräuschpegel. Und vor allem das Weibchen mag es so gar nicht kühl und fröstelt so schnell. Also alle rein und draußen beginnen sich die Stühle zu langweilen und über den Sinn des Lebens nachzudenken. Jedes Jahr dasselbe bei den Saisonsitzplätzen. Weit und breit nix los.

#Spessart #Herbst #Gastronomie

Dienstag, 30. September 2014

NSA,, Merkel, Obama, Inzest

Kamera auf öffentliche Straße ausgerichtet
Wir leben in einem Überwachungsstaat. Ist ja mittlerweile bekannt. Und dass der Friedensnobelpreis-Obama die Muddi-Merkel abhört, das weiß man ja auch. Warum er das tut, weiß ich nicht. Vielleicht mag er einfach diese weiche Stimme und den Ossitonfall. Soll es ja geben. Vielleicht ist er auch nur eifersüchtig und will wissen, wass dat Angela und Vladi so miteinander bequatschen. Also, wenn ich könnte, ich würd auch mal lauschen. Ist doch sicher interessant. Kann ich aber nicht. Hab ich gar nicht die Möglichkeiten. Weiß jemand, wie man Muddis Handy anzapft? Nicht? Schade.
Im Spessart ist ja vieles recht ländlich. Da kennt man sich, da vertraut man sich. Da weiß man, wann der Nachbar daheim ist und wann nicht. Und da ist es auch irgendwie mit der Abhörerei nicht so interessant. Und wenn jetzt demnächst das Inzestverbot in Deutschland fällt, das hat ja der Ethikrat so angedacht, dann sinkt wohl auch die Kriminalitätsrate noch mal drastisch. Das find ich gut. Das wird dann insgesamt auch günstiger, wenn Mutter und Schwiegermutter ein und dieselbe Person sind. Alles ein Aufwasch. Weihnachten, Muttertag und so. Kein Streit, wann man wo bei wem sein muss.
Heute morgen allerdings einige Häuser entfernt entdeckt: Da hat einer an seinem Haus eine Kamera angebracht. Und die ist nicht etwa auf sein Grundstück ausgerichtet, die peilt direkt auf die Straße. Fast bis zu meinem Küchenfenster. Von da hab ich fotografiert.
Fühlt man sich gleich sicherer. Hab die Wand dann gleich mal gekennzeichnet, so als Anregung für eventuell ortsansässige Sprayer.

Entdecke dann im Internetz folgenden Hinweis:
"Darf ich öffentlichen Straßenraum mit einer Kamera überwachen?
Nein. Für die Beobachtung und Überwachung von öffentlichen Straßen und Bürgersteigen sind ausschließlich die Sicherheitsbehörden zuständig, also in erster Linie die Polizei."

Frage mich jetzt, ob der Nachbar da hinten vielleicht doch einer öffentlichen Behörde zuzuordnen ist…  Oder ob dort bereits seit Generationen gegen andere Gesetze verstoßen wird. Also an das Inzestverbot dachte ich jetzt nicht. Nicht unbedingt.

#NSA #Merkel #Obama #Inzest #Spessart #Überwachungsstaat

Mittwoch, 17. September 2014

Erholsame Rast und Spielfreuden

Ja, da kann man sagen, was man will. Nett sind die Menschen, die im Spessart leben. Und da die Region ja auch ein beliebtes Ausflugsziel darstellt, wird auch immer wieder dafür gesorgt, dass man auch Rast und Ruhe findet. Kürzlich einen schönen Platzt entdeckt. Man darf dort sogar ein Feuerchen entfachen und seine mitgebrachten veganen oder fleischlichen Produkte zwecks Erhitzung dort hineinhalten. Ob vegane Produkte grillbar sind, weiß ich nicht. Vielleicht verdampfen die auch einfach. So wie die echten Steaks auch zum großen Teil verdampfen, weil sie so einen hohen Wasseranteil haben.
Man kann sich dann fein im Kreis herumsetzen um das Feuer und den Tag genießen. Fein, fein.
Damit auch die lieben Kleinen (auch Monster, Quälgeister oder Nervensägen genannt, manchmal auch Schantall oder Kevin, was aber auf dasselbe hinausläuft) ihren Spaß haben, der Bewegungsdrang jüngerer Homo Sapienser soll ja größer sein als bei den älteren Exemplaren. Sie lachen auch viel mehr, die Jüngeren, so bis zu 60 Mal am Tag. Der Ältere schafft es vielleicht noch auf 5-10 Mal. Der Ältere ist halt erzogen.
Damit also die Schanttalls und Kevins ihrem Drang nach Bewegung Rechnung tragen können, hat der gemeine Spessarter ihnen ein Spielgerät an eben jenen Ruheplatz gebaut. Und zwar eine Wippe. Wippen sind bei Kindern ja sehr beliebt und die Verletzungsgefahr ist relativ gering. Wenn auch nicht ganz bei Null. Einzig dem Spessarter ist es gelungen, eine Wippe vollkommen ohne Verletzungsgefahr aufzustellen.

Leider musste er feststellen, dass dieses Spielgerät von den kleinen Homo Sapiens nicht so gut angenommen wird, wie erhofft.
Man rätselt seit einiger Zeit im Gemeinderat des Dorfes, was wohl die Ursache sein kann und wie man es attraktiver gestalten könnte.
Mir persönlich ist dazu auch nichts eingefallen. Aber mir ist es auch egal, ich bin da nicht so engagiert, da Schantall- und Kevinlos.

#Spessart #Rastplatz