Nun haben ja unsere Obersten in der Regierung langsam eine Ahnung, dass die Gefahren des Terrorismus nicht zu unterschätzen sind. Nun gut, sie sind ja den ganzen lieben Tag mit Regieren beschäftigt, da kriegt man so was nicht unbedingt so schnell mit. Da hat man andere Probleme. Und die vielen Krisenherde. Ich mein, da kann man sich nicht auf alles konzentrieren.
Die freie Wirtschaft scheint da wachsamer zu sein und beginnt, sich immer mehr zu schützen und genau und aufmerksam alles wahrzunehmen.
Gestern in einem Supermarkt dann entdeckt.
Die Kunden werden systematisch gescannt. So kann man zeitnah feststellen, ob ein Terrorist im Laden ist. Oder vielleicht sogar einer von der ISIS, oder so.
Gebe zu, dass ich dort nun noch lieber einkaufe. Man fühlt sich nun irgendwie sicherer. War froh, dass das Gerät nicht angeschlagen hat, als ich dort vorbei bin. Auch wenn ich das mit der Schaumkusschallenge immer noch nicht verstanden habe, ich fühlte mich dort sehr geborgen.
Dann auch gleich ne Packung Köhler-Küsse mitgenommen. Lecker.
#Terrorismus #Isis #Regierung #Kundenscanner #KöhlerKüsse
Ist doch immer nix los. Und am Ende von nix los merkste plötzlich: Schwupp, rum isset... Kann man drüber schreiben. Kann man auch lassen. Aber lassen ist irgendwie auch blöd. Also dann lieber über nix los losschreiben. „Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.“ (Mark Twain) Dat isso. Und wenn du es jetzt immer noch nicht raffst: Isso ist ein Pokemon... Also: fröhliche Langeweile. Weil: es ist echt nix los.
Donnerstag, 9. Oktober 2014
Supermarkt sagt dem Terrorismus den Kampf an
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Mittwoch, 8. Oktober 2014
Neue Spendenchallenge entdeckt. MACHT MIT!
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| Mitarbeiterin der Schaumkuss-Challenge |
Die neue Challenge lautet: Schaumküsse für einen guten Zweck. Und das geht so:
1. Man suche ein lokales Ladengeschäft auf.
2. Man zahle an der Kasse 0,50 Euro.
3. Man finde einen Ladenmitarbeiter m/w, der Schaum vor dem Mund hat und küsse ihn.
4. Man erhält eine Spendenmünze, die man in dafür vorgesehene Spendosen werfen darf. Drei stehen zur Auswahl.
Und schon ist man einer der Spender für einen guten Zweck.
Mir persönlich war ja die Eisdingenskiste schon unheimlich. Aber diese neue Challenge schlägt sie über Längen, was den Spaßfaktor, den Spielfaktor, den Angst- und den Ekelfaktor betrifft.
Gibt es eigentlich diese Faktoren alle? Keine Ahnung. Wenn nicht, melde ich hiermit mein Copyright darauf an. Vielleicht werde ich in der Zukunft dann als der Erfinder des Ekelfaktors genannt werden. Das würd mich freuen. Wenn nicht, wäre es mir aber auch irgendwie egal.
Jedenfalls, wenn ihr euch an die 4 Punkte haltet, könnt ihr dort mitmachen. Ich gebe allerdings zu, dass ich eventuell was falsch verstanden habe. Bin mir aber nicht so sicher.
#Ice-Bucket-Challenge #Spenden #Schaumküsse
Dienstag, 7. Oktober 2014
Spessartherbstgastronomie
Die Gastronomie im Spessart ist in der Regel immer gut besucht. Vor allem sonntags ist man froh, irgendwo noch ein Plätzchen zu finden, wo man in der Sonne ein Käffchen trinken kann. Kännchen Kaffe, draußen nur Kännchen.
Es sei denn, es herbstelt so vor sich hin. Da ist die Sitzplatzgestaltung im Freien sehr übersichtlich. Gerade wenn es kühl ist, geht man besser hinein. Stellt dann allerdings fest, dass es drinnen dann ist wie sonst draußen. Man kann froh sein, wenn noch irgendwo ein Plätzchen frei ist. Der Homo Sapiens will das offensichtlich so. Immer schön eng sitzen. Hoher Geräuschpegel. Und vor allem das Weibchen mag es so gar nicht kühl und fröstelt so schnell. Also alle rein und draußen beginnen sich die Stühle zu langweilen und über den Sinn des Lebens nachzudenken. Jedes Jahr dasselbe bei den Saisonsitzplätzen. Weit und breit nix los.
#Spessart #Herbst #Gastronomie
Es sei denn, es herbstelt so vor sich hin. Da ist die Sitzplatzgestaltung im Freien sehr übersichtlich. Gerade wenn es kühl ist, geht man besser hinein. Stellt dann allerdings fest, dass es drinnen dann ist wie sonst draußen. Man kann froh sein, wenn noch irgendwo ein Plätzchen frei ist. Der Homo Sapiens will das offensichtlich so. Immer schön eng sitzen. Hoher Geräuschpegel. Und vor allem das Weibchen mag es so gar nicht kühl und fröstelt so schnell. Also alle rein und draußen beginnen sich die Stühle zu langweilen und über den Sinn des Lebens nachzudenken. Jedes Jahr dasselbe bei den Saisonsitzplätzen. Weit und breit nix los.
#Spessart #Herbst #Gastronomie
Montag, 6. Oktober 2014
Angela Merkel und der Tierschutz
Schon mal vorweg: Angela Merkel wird in diesem Blog nur einmal erwähnt und zwar in diesem Satz. Aber in der Hoffnung auf Traffic.... you know? Aber wenn du schon mal da bist, kannst du auch weiterlesen...
Kröten sind interessante Tierlein. Bekanntermaßen sind sie ja gern zu Fuß unterwegs. Soll ja auch sehr gesund sein, viel zu Fuß zu gehen. Gut, Kröten haben im Grunde kein anderes Fortbewegungsmittel, die müssen zu Fuß gehen. Nur manchmal haben die Männchen die Möglichkeit zu reiten, müssen aber in dieser Zeit dann so einiges abliefern. Der Homo Sapiens mag Kröten sehr gern. Lieber als z.B. Rinder, Schweine oder Hühner. Deshalb isst er sie auch nicht, sondern ist stets bemüht, sie zu schützen. Wenn so ein Reiterpärchen unterwegs ist, soll man gut aufpassen. Allerdings darf man dennoch absolut nicht halten. Also langsam weiterfahren. Und wohl dabei hoffen, dass nix matscht. Aber nicht anhalten. Und gut aufpassen. Frage mich allerdings, warum Singlekröten nicht zu beachten sind. Sind sie weniger wert? Weil sie nicht ihren Beitrag zum Fortbestand der Population leisten? Oder machen sich Singlekröten einfach nicht den Stress mit der Wanderei. Warum auch, es gibt ja nix zu erreichen. Muss der Autofahrer jetzt differenzieren zwischen Reiterpärchen und Singles? Sollte man das eventuell auch auf den Homo Sapiens übertragen? Dann wäre ein Mensch, der einen anderen Huckepack trägt besonders schützenswert. Irgendwie auch merkwürdig. Aber mit den Kröten ist das auch komisch. Jedenfalls habe ich mich echt bemüht, aufzupassen. Wenn es da schon extra steht. Aber weit und breit keine Kröten gesehen. Auch keine Singles. Ist wohl auch nicht ihre Jahreszeit, in der sie gern wandern. Bekommt man ja auch schon kühle Füße, so barfuß.
War also gar nix los. Irgendwie auch blöd so ohne Kröten. Aber damit meine ich, glaub ich, was anderes.
#AngelaMerkel #Kröten #Tierschutz #Herbst
Kröten sind interessante Tierlein. Bekanntermaßen sind sie ja gern zu Fuß unterwegs. Soll ja auch sehr gesund sein, viel zu Fuß zu gehen. Gut, Kröten haben im Grunde kein anderes Fortbewegungsmittel, die müssen zu Fuß gehen. Nur manchmal haben die Männchen die Möglichkeit zu reiten, müssen aber in dieser Zeit dann so einiges abliefern. Der Homo Sapiens mag Kröten sehr gern. Lieber als z.B. Rinder, Schweine oder Hühner. Deshalb isst er sie auch nicht, sondern ist stets bemüht, sie zu schützen. Wenn so ein Reiterpärchen unterwegs ist, soll man gut aufpassen. Allerdings darf man dennoch absolut nicht halten. Also langsam weiterfahren. Und wohl dabei hoffen, dass nix matscht. Aber nicht anhalten. Und gut aufpassen. Frage mich allerdings, warum Singlekröten nicht zu beachten sind. Sind sie weniger wert? Weil sie nicht ihren Beitrag zum Fortbestand der Population leisten? Oder machen sich Singlekröten einfach nicht den Stress mit der Wanderei. Warum auch, es gibt ja nix zu erreichen. Muss der Autofahrer jetzt differenzieren zwischen Reiterpärchen und Singles? Sollte man das eventuell auch auf den Homo Sapiens übertragen? Dann wäre ein Mensch, der einen anderen Huckepack trägt besonders schützenswert. Irgendwie auch merkwürdig. Aber mit den Kröten ist das auch komisch. Jedenfalls habe ich mich echt bemüht, aufzupassen. Wenn es da schon extra steht. Aber weit und breit keine Kröten gesehen. Auch keine Singles. Ist wohl auch nicht ihre Jahreszeit, in der sie gern wandern. Bekommt man ja auch schon kühle Füße, so barfuß.
War also gar nix los. Irgendwie auch blöd so ohne Kröten. Aber damit meine ich, glaub ich, was anderes.
#AngelaMerkel #Kröten #Tierschutz #Herbst
Freitag, 3. Oktober 2014
Warum Spardose und MuMuh keine pubertären Begrifflichkeiten sind
Weltspartag. Früher gab es den. Ob der noch existiert, weiß ich nicht. Das war damals der Tag, an dem die Sparkassen den Kindern das Ersparte aus der Tasche zogen, um es für Minizinsen auf dem Sparbuch zu deponieren. Die Minizinsen von damals wären heute eine gute Risikokapitalanlage. Aber das wussten wir damals nicht. Und es gab ja dann auch Geschenke. Komisches Zeug, dass in echt keiner brauchte. Billige Kulis und anderer Kram. Aber egal, wir sind am Weltspartag immer ganz aufgeregt dahin marschiert. Meine große Schwester und ich. Schwester hatte natürlich immer mehr einzuzahlen. Die konnte immer gut sparen. Vorzeichen auf die Zukunft… Also wir immer mit unseren Spardosen dorthin.
Dann so mit 13 irgendwie in einem Zustand gelandet, in dem das Gehirn umgebaut wird. Plötzlich stand der Begriff Spardose für was anderes und führte im Kreise gleichaltriger immer zu explosionsartigem Gelächter. Versaute Köppe, damals.
Später dann lernte man dafür auch noch andere Begriffe, die ich allerdings nicht aufführe. Bin ja keine 13 mehr. Kamen wir eigentlich damals später in die Pubertät als die Kids von heute? Liegt wohl an den Hormonen im Burger. Den gab es damals nämlich noch nicht.
Ein Begriff für "Spardose" war, ich muss ihn jetzt nennen, auch der Begriff Mumuh. Peinlich, peinlich. Aber ich bin jetzt gut 4 Dekaden älter. Ich steh da jetzt drüber und finde Pubertiere von heute eigentlich nur exoterristrisch.
Gestern dann, im Discounter meines Vertrauens, voll mit der Vergangenheit konfrontiert worden.
Erst sah ich eine Spardose in Form eines Milchkännchens. Neugierig hingelangt. Man will ja wissen, was es so Neues gibt auf dem Konsummarkt. Und eine Spardose kann man ja heute wieder brauchen. Da ist das Geld noch am Besten aufgehoben.
Lese sodann die Aufschrift auf der Spardose: Original (Sahne) Mu Muhs. Echt jetzt!
Und unten den Text: In Handarbeit geschnitten und gewickelt.
Für einen kleinen Moment fühlte ich mich wieder wie ein Teenager. Nur kurz. Aber immerhin. Stellte fest, dass ich noch ein Zwerchfell habe... Mitten im Discounter. Peinlich das.
Hat eigentlich irgenjemand verstanden, worüber ich heute geschrieben habe?
Also nee…
Hab das Teil dann käuflich erworben, Nostalgiker, der ich bin. Inhalt ist essbar, schmeckt lecker. Hab ich jetzt eine Mumuh in mir?
Schluss jetzt!
#Weltspartag #Spardose #SahneMuh-Muhs #Pubertät #Pubertier
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Donnerstag, 2. Oktober 2014
Jemand hat den Löffel abgegeben... Nur wer?
Wechsel der Jahreszeiten. Die Blätter verfärben sich und fallen von den Bäumen. Die Eissaison endet und die Löffel fallen den eben noch Sommerfrischen aus den Händen. Landet beides nebeneinander am Boden als Zeichen der Veränderung und des Wechsels. Nichts bleibt, wie es ist. Außer vielleicht der Löffel. Der könnte auch im kommenden Sommer noch da sein. Die Blätter eher nicht.
Heute gelernt: Wenn der Herbst kommt, muss das nicht bedeuten, den Löffel abzugeben. Wäre wohl besser, wenn nicht. Und wenn doch, dann eventuell nur den Eislöffel.
Heute gelernt: Wenn der Herbst kommt, muss das nicht bedeuten, den Löffel abzugeben. Wäre wohl besser, wenn nicht. Und wenn doch, dann eventuell nur den Eislöffel.
#Herbst #Jahreszeit #Tod #Löffel
Mittwoch, 1. Oktober 2014
Alete ... für's Kind. Und das jeden Tag!
| Beutel der Dogstation |
Im Dorf gibt es einen Beutelautomaten. Klasse! Der ist nicht für Lebensmittel gedacht. Also nicht direkt. Eher für bereits gebrauchte Lebensmittel. Und verdaute. Speziell von bellenden 4-Beinern verdaute Lebensmittel. Diese werden ja von diesen in der Regel außerhalb des Wohnbereiches ausgeschieden. Also nicht im Haus, sondern im Dorf. Und da gibt es bevorzugte Stellen und Wege. An einer dieser Stellen hängt dann ein Hundekotbeutelspender. Da kann man sich als Hundebesitzer einen Hundekotbeutel ziehen. Um damit den Hundekot, den der Hund (wer auch sonst) ausgeschieden hat, einzutüten und nicht etwa in den Tiefkühler, nein, in den Müll zu verschaffen. Ob es sich dabei um Sondermüll handelt, hängt von der zuvor verköstigten Nahrung ab. Viele Hundegassigänger nutzen diesen Beutelspender, sofern sie keine eigenen Beutel dabei haben. Manche haben auch immer einen eigenen Vorrat dabei. Die Spenderbeutel sind schwarz und damit blickdicht. Mancher, der eigene Tüten dabei hat, nutzt keine blickdichten. Das ist unschön. Man sieht die Kacke quasi noch im Beutel dampfen. Und wenn sie dann nicht richtig verknotet wurde… Verknoten ist wichtig. Besonders wenn der Gassigang noch etwas länger dauert. Sonst gibt es Probleme mit dem Durchatmen. Und nix war es mit "mal eben frische Luft schnappen". Wäre blöd, irgendwie.
Es gibt allerdings die radikalen Beutelverweigerer. Die lassen alles so liegen, wie es frisch produziert wurde. Das verfällt dann in ein paar Tagen. Schneller geht es, wenn noch einige Passanten reintreten. Das hilft. Und dann gibt es die stillen "Auf-Beutel-Hinweiser", die stillschweigend pädagogisch unterwegs sind. Sie bevorraten sich am Spender mit mehreren Beuteln und verteilen die entlang der Strecke. Damit auch wirklich jeder sieht: Es gibt schwarze Hundkotbeutel.
In der Regel bleiben diese (die Beutel) dann dort liegen, wo sie ausgelegt wurden. Wenn sie nicht weggeräumt werden, beginnt ein Verwitterungsprozess. Der Beutel ändert seine Farbe. Wird lila. Schrecklich. Der Verwitterungsprozess eines ausgelegten Beutel dauert übrigens wesentlich länger, als der Verfall des beanstandeten Stoffwechselabfallproduktes. Der Beutel ist aus Kunststoff. Das kann schon mal Jahre bie Jahrzehnte dauern, bis er dann endgültig weg ist. Da geht dann der pädagogische Schuss im Grunde auch nach hinten los, nur eben anders. Im Meer zum Beispiel gibt es viel mehr nachgewiesenen Plastikmüll als Hundkacka. Echt jetzt.
Es gibt auch Lebensmittel, die man bereits vor der Verdauung, also vor dem Verzehr in einen solchen Beutel tun sollte. Und schnell weg damit.
Zum Beispiel die Alete Babynahrung zum Trinken. Die ist sowas von ungesund, die sollte man nicht verzehren. Die ist bäbäh. Die ist praktisch so wertlos wie schon verdaut. Und macht Babies dick. Und dicke Babies werden dicke Erwachsene. Wenn diese dann Hunde haben, sind sie zu träge, um den Kot in Beutel zu tun und lassen ihn liegen.
Und schon haben wir das Dilemma. Und plötzlich merken wir, wie klein die Welt ist und wie stark die Auswirkungen der Firma Nestlé auf die Umweltverschmutzung eines kleinen Dorfes im Spessart sind. Jetzt hat die Firma schon den goldenen Windbeutel für die größte Werbelüge erhalten. Ob man ihnen für die Entsorgung ihres komischen Zeugs vielleicht ein paar Beutel schicken sollte? Macht euch mal Gedanken.
#Hundekotbeutel #Nestlé #Alete #Plastikmüll #Umwelt
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