Dienstag, 23. September 2014

Rentner Springsteen besser als Silbereisen!

Bruce Springsteen hat Geburtstag. 65 wird der Gute heute. Kann jetzt also in Rente gehen. Muss er aber nicht. Wird er wohl auch nicht. Was sollte er dann auch machen? Seinen Hobbies nachgehen? Vielleicht ein Instrument lernen? Hausmusik machen? Wär ja schön blöd. Er könnte auch einfach alt werden und auf seine Zipperlein warten. Zipperlein war früher Gicht. Heute nennt man so kleine Beschwerden. Wenn er lang genug gewartet hat, dann kommen die. Und dann ist man damit beschäftigt, sie zu bekämpfen, um sie wieder loszuwerden. Wenn sie dann weg sind und man immer noch keine Hausmusik macht, dann kommen andere. Und dann geht das so weiter, bis man eines Tages… Weißte Bescheid, ne? Also macht der Bruce bestimmt weiter.  Mit Musik. Nicht Hausmusik, weil er kann ja damit noch Geld verdienen. Ist ja auch nicht schlecht. Und besser als Silbereisen, noch nicht so bekannt als Silver Ironman, ist er auch. Sagt man jedenfalls. Ich kenn den Silberdingens ja nicht.
A propo Zipperlein. Werden sie zu schlimm, kann man in unserem Land die 112 wählen und sich abholen lassen in ein Heilinstitut. Die 112 gibt es in diesem Jahr seit 41 Jahren erst. Bekomm ich im Nachhinein noch Schweißausbrüche. Was wäre gewesen, wenn mir in den ersten 10 Jahren meines Lebens was passiert wäre? Wen hätte man da angerufen? Da liegste schwer verletzt, dem Tode nahe am Boden und keiner weiß, wo er anrufen soll, weil es ist erst 1972. Dumm gelaufen. Pech gehabt. Die Ungnade der frühen Geburt. Dabei war ich gar keine Frühgeburt, so weit ich weiß. Jetzt kommen mir da allerdings Zweifel... Aber ist ja nix passiert damals. Kann ich mich zum Glück wieder beruhigen. Was ein Stress.
Mittlerweile lebe ich ja in einem Dorf, in dem Gesundheit groß geschrieben wird. Wald und Natur außen rum. Gute Luft, reines Wasser. Eine schnelle Anbindung zur Autobahn und ein eigenes Gesundheitszentrum. Das Gute an unserem Gesundheitszentrum ist, das es sehr preiswert betrieben wird und daher für jeden Bürger kostenlos nutzbar ist. Wo gibt es sowas noch? Man macht doch aus allem irgendwie Geld. Nicht so bei uns.
Hier ein Foto des Heilinstituts.
Gesundheitszentrum Waldaschaff

Die Kernkompetenz des Gesundens liegt auf der Heilkraft der Brennessel. Damit kann man viel heilen. Jetzt kommt Bildungsbloggen:
Darm, Rheuma, Harnwege, Prostata, Blut/Blutdruck, Stärkung des Immunsystems, gegen Energiemangel, Haarausfall bekämpfen und natürlich eine Stärkung der Libido beim Mann. Das Zeug ist quasi ein universelles Wundermittel.
Das alles kostenfrei nutzbar. So lieb hat das Dorf seine Bewohner. Einfach ein paar Stündchen auf der Bank verbracht und Wunder geschehen. Hinein in die Heilnessel! Hose runter und o Wunder, die Prostata genest. Prost! Ja auch als Tee ist die Nessel gut. Allerdings sollte man vorher feststellen lassen, welcher Nachbar damit gerade seine Prostata kuriert hat. Sonst isses nicht so lecker, irgendwie.
Lieber Bruce Springsteen, zu deinem Geburtstag schenkt dir unser Ort einige Sitzungen in unserem wunderbaren Heilzentrum. Hier ist alles dezent, hier bist du anonym und kannst alle Zipperlein mit wunderbarer Brennnessel kurieren. Herzlichen Glückwunsch! Und wenn wir vielleicht ein kleines Bild für unseren Webauftritt machen dürften. Hätten ja alle was davon. Hach, ich kann mir seine Begeisterung jetzt schon vorstellen.

Und sollte was schief gehen. Du weißt ja jetzt: 112 wählen! Nicht 911 wie bei dir zu Hause.

Im Nachgang noch die Frage im Hinterkopf: Was ist, wenn Zipperlein nur ein kleiner Reißverschluss ist (Engl.: Zipper)? War dann hier alles vergeblich? Mal widda?

#BruceSpringsteen #Waldaschaff #Gesundheit #112 #Notruf  #FlorianSilbereisen #Sex

Montag, 22. September 2014

Vorbereitungen auf die Adventszeit


Vieler Orts beginnen die Vorbereitungen auf Weihnachten. Es gibt Gewerbevereine, die bringen Adventskalender heraus. Man macht sich Gedanken über die weihnachtliche Dekoration. Vor allem auch, wieviel aus dem Budget dafür eingesetzt werden kann ohne dass der Bürger meckert. Wer braucht schon kitschige Weihnachtsbeleuchtung im Ort, wenn der Rest vor lauter Marodität auseinanderfällt. Eben. Vielerorts wird da dann folgerichtig gespart und es wird Jahr für Jahr die gleiche Deko eingebracht. Manchmal muss man die eine oder andere Glühbirne wechseln, aber das hält sich in Grenzen, das kann man bezahlen, das kann man rechtfertigen.
In diesem Jahr hat sich unser Dorf etwas Neues ausgedacht. Hoffe, ich greife hier jetzt keine Überraschung vorweg. Aber wenn, dann ist es mir auch egal. So kennt man mich.

Also in diesem Jahr gibt es die Adventskalenderkanalisation. Beschriftet sind die Deckel bereits und man darf dann pünktlich ab 01. Dezember einen Deckel öffnen. Und egal, was man dort vorfindet, man darf es behalten. Echt jetzt. Sichere Quellen bestätigen das. Also egal, ob fest, flüssig, gasförmig, besondere Konsistenzen, spezielle Aromen oder Essenzen. Man darf es behalten. Und es ist genug für jeden da. Ganz erstaunliche Geschenke und Überraschungen warten. Sogar seltene Medikamente oder andere chemische Substanzen können in diesem Adventskalender enthalten sein. Die Eigenbeteiligung des Bürgers beträgt jetzt nur 2 Euro pro Deckel, den er öffnen möchte. Er muss nicht alles öffnen. Je nach Wetterlage könnten ja die Geschenke auch recht üppig ausfallen. Also mit maximal 48 Euro ist man dabei. Also 2 x 24 = 48. Alles klar.
Das spült dann auch wieder ganz schön was in die Gemeindekasse, ist einfach hergestellt, hat was Spannendes, was zum Spielen und eventuell auch Schokolade. Bei letzterem empfiehlt sich allerdings eine vorherige Geruchsprobe.
Nun, ich mag das ganze Adventsgedöns sowieso nicht. Werde mich wohl nicht dran beteiligen.
Aber ich engagiere mich natürlich mit und habe wegen der Stimmung und der Atmosphäre begonnen, jetzt jeder Spülung immer ein paar Blatt Geschenkpapier mit Weihnachtsmotiven beizufügen. Finde, so ein bisschen Engagement kann jeder leisten und eingepackt sieht doch vieles einfach schöner aus.
Freue mich jetzt doch irgendwie auf den Dezember. Hoffentlich leidet der fließende Verkehr nicht so darunter. Also, ich meinte jetzt den auf der Straße.
Aber bis dahin ist noch Zeit und alle aus dem Ort können sich jetzt beteiligen. Wissen ja jetzt Bescheid. Dank dem berühtmen Blog: Nixlosmawidda.

#Advent #Adventskalender # leereKassen #Dorftratsch

Sonntag, 21. September 2014

Coitophobie: ANGST VOR GESCHLECHTSVERKEHR

Reißerischer Titel. Draufgeklickt, in den Spannermodus geschaltet? Ne, ne, ne, ne, neeee. So was aber auch.

Heute geht es um Folgendes:

Anatidaephobie ist die Furcht von einer Ente beobachtet zu werden. Hab ich kürzlich gelernt*. Ist beeindruckend, irgendwie. Könnte mir vorstellen, dass das vom Wissenschaftler Konrad Lorenz erstmals entdeckt worden ist. Immerhin wurde er ja Zeit seines Lebens von Enten beobachtet. Das kann schon mal Angst machen. Wenn nicht von ihm, dann war es vielleicht eine Erkenntnis von dem nicht weniger berühmten Donald Duck. Der war allerdings kein Wissenschaftler, der war irgendwie zweidimensionaler. Stand ständig unter der Beobachtung eines Millionärs, nämlich seines Onkels Dagobert, der zudem noch für seine schwäbisch-schottische Großzügigkeit bekannt war.
Habe mich daraufhin im ganzen Haus umgesehen. Keine Ente entdeckt. Nicht mal eine Quietscheente, obwohl meine vH mir schon lang eine schenken wollte. Hab ich mir aber schon abgeschminkt. (Achtung: Zaunpfahl!)
Habe mich dann erst mal für eine andere Phobie entschieden. Weil warum soll ich Angst vor der Beobachtung durch Enten haben, wenn weit und breit keine sind. Wäre ja irgendwie sinnlos.
Arachibutyrophobie nennt man die Angst, dass einem Erdnussbutter am Gaumen kleben bleibt. Erfinder war John Harvey Kellog. Dieser Cornflakesfirmengründer. Erfinder der Erdnussbutter, nicht der Phobie. Na gut, das kann man nachvollziehen. Die kann ganz schön kleben so am Gaumen. Und wenn die zu fest klebt und man den Mund dann nicht mehr aufbekommt und eventuell den Zugang zur Luftröhre mit verschließt, grausam ist das. So ganz langsam zu spüren, wie einem die Luft wegbleibt, man möchte atmen, aber es geht nicht, man möchte den Mund aufreißen. Er bleibt zu. Und in diesem Zustand des Erstickens dann die ganze Zeit den Geschmack von Erdnussbutter im Mund. Wer will so von der Bühne des Lebens abtreten?
Okay, denke ich. Die Phobie ist gut, die nehme ich. Außerdem ist die auch noch witzig, irgendwie. Bis auf das Ende halt, wenn das Gefürchtete wirklich in letzter Konsequenz eintritt. Dann aber Gute Nacht, kann ich nur sagen. Muss mir morgen gleich ein Glas Erdnussbutter kaufen. Die ohne Crunch. Die klebt besser. Da ist die Phobie authentischer.
Meine vH**  entschied sich für die Verminophobie, das ist die Angst vor Schädlingen. Das kann wahlweise ein Insekt sein, ein kleineres oder größeres Haustier, ein Ehemann… Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Ich entschied mich daraufhin vorübergehend für die Trichophobie, das ist die Angst bei Frauen vor Gesichtsbehaarung. Aber damit wollte ich mich, glaube ich nur rächen.  Das muss ich jetzt schnell durchstreichen, das liest sie sicher. Nicht dass jetzt jemand denkt, das sei begründet.
Aber genug der Phobien und Ängste. Das ist nämlich alles Quatsch, habe ich festgestellt. Das erfindet der Homo Sapiens nur.
Es gibt nur eine ganz reale Angst in der Welt und dessen sollten wir uns alle bewusst sein. Also mir wird sie täglich neu bewusst. Ich kann sie praktisch gar nicht vergessen.
Es ist die Zemmiephobie. Und dazu sag ich jetzt gar nix weiter. Das musst du selbst guggeln.



#Phobien #Ängste #Erdnussbutter #Sex

* Von Dieter Nuhr gelernt
**vH = verbesserte Hälfte

Samstag, 20. September 2014

Altweibersommer! Schon gemerk(el)t?

Dass viel gesponnen wird in unserem Land, wissen wir. Und in dieser Jahreszeit sieht man oft Ergebnisse der ganzen Spinnereien. Überall hängen Netze. Man geht aus der Haustür und über Nacht ist da so ein Netz entstanden, in das man auch prompt reinläuft. Vorzugsweise mit dem Gesicht. Darauf folgt eine Panikattacke. Wo ist die Spinne? Saß sie noch drin im Netz? Schlimmer noch: Sitzt sie noch drin im Netz, das nun im Gesicht klebt?
Manches Mal, wenn man über Nacht wegen der milden klimatischen Verhältnisse das Fenster im Bad etwas auflässt, da kann es vorkommen. Man steht in der Dusche, lässt Wasser laufen und in dem Moment kommt an einem Faden direkt vom Duschkopf herunter ein schwarzes achtbeiniges, haariges Etwas. Und lacht dabei ganz gruselig. Also es fühlt sich so an. Und es nähert sich zügig dem in der Dusche entblößten Körper. Also dem eigenen. Sprung aus der Dusche. Duschvorhang reißt ab. Ausgerutscht und Fuß verstaucht. Lautes Kreischen, das in böses Fluchen übergeht. Panisch noch ein Handtuch greifen und raus aus dem Bad, das von einem völlig überdimensionierten Monster belagert wird.
Aufgrund des milden Klimas erfriert man glücklicherweise nicht sofort, sondern kann sich erst mal abtrocknen und eine Strategie überlegen, wie das Bad wieder zurückzuerobern ist. Viele sehen nur einen Weg: Töten, töten, töten. Andere stülpen ein Gefäß über das Ungeheuer und schütteln das Gefäß vom Balkon. Aber mit der Angst, dass es sich irgendwo doch per Faden festgeklammert hat. Staubsauger sind auch eine beliebte, wenn wohl auch für das Ungeheuer die grausamste Lösung.
Diesen Zustand des romantischen Frühherbstes nennt man dann Altweibersommer. Warum nur?
Die Vorstellung allerdings, dass ich morgens ins Bad gehe und ein altes Weib… Schwiegermonster zum Beispiel. Ich spüre Panik aufsteigen. Panik deswegen, weil keine einzige Lösung bei Schwiegermonster greifen würde. Außer der ersten. Aber die kommt nicht in Frage, glaube ich. Muss ich mal mit der verbesserten Hälfte klären.
Irgendwie wundere ich mich, dass ich die offensichtlich gefährlichste Jahreszeit doch nun schon des öfteren überlebt habe. Kann wohl nicht so schlimm sein. Aber ich wollte halt auch was über den Altweibersommer schreiben.
Irgendwie hab ich keine Lust, morgen zu duschen…

Freitag, 19. September 2014

Nach Referendum der Schotten: Der Schottenrock für Männer wird abgeschafft.

Unter dem Schottenrock is gar nix...
Nach Referendum der Schotten:

Der Schottenrock für Männer wird abgeschafft.

Ist besser so. Da ackern sie jahrenlang für die Unabhängigkeit von England und dann das. Da gründen sie ein Parlament für ihre ach so schottischen Bedürfnisse und dann das.
Der gemeine Schotte will gar nicht unabhängig sein. Was ist denn jetzt los?
Warum? Hat Loch Ness mit Auswanderung gedroht, weil es Angst hatte, nur noch zu einer Provinz zu gehören?
Ist wohl der Schotte auch nur ein Gewohnheitstier, oder? Einige atmen dann wohl auf.
Beruhigt ja auch irgendwie. Haben sie jetzt keine Welle losgetreten. Muss sich Bayern nicht überlegen, ob sie nun auch selbstständig sein wollen. Und die Katalanen nicht. Und die Basken nicht. Und eben die Griechen auch nicht. Hä?Andererseits auch eine herbe Enttäuschung für ein Referendum der DDR. Ach ne, die wollten gar nicht, oder? Und wir wollen unsere Ossis ja auch behalten. Also ich mag meine…  Aber eigentlich habe ich gar keine. Wofür auch. Machen auch nur Schmutz.
So alles in allem hat das dann doch Vorteile.
Allerdings… Wenn die Schotten nur ein paar mehr Eier in der Hose gehabt hätten...
Hose? Ach ja. Das war das Grundproblem. Es ist gut, dass der Schottenrock abgeschafft wird. Mit ein paar mehr Eiern in der Hose klappt es vielleicht beim nächsten Mal. So um 2300 n.Chr. herum.
Wie jetzt? Der Schottenrock soll gar nicht abgeschafft werden.
Tja, da seh ich aber schwarz für die schottische Zukunft. Braveheart ist vergeblich im Kampf gestorben. Schön blöd.
Nach dem ganzen Schottengewimmel der letzten Tag gilt es also heute festzustellen: Nixlosmawwida.

#Referendum #Schottland #Schottenrock #Bayern #Sex (Sex sells)

Donnerstag, 18. September 2014

Weltweit langsamste Marathonteilnehmer gesichtet!

Zu lange stehen bleiben kann den Sieg kosten.... Lauf Forrest!
Die ultimativ langsamsten Marathonteilnehmer kommen - wer hätte das gedacht - von einer deutschen Behörde. Und nicht mal von irgendeiner Behörde.
Ein Marathon ist ja bekannt. Fast jeder der etwas auf sich hält, hat schon mal an einem teilgenommen oder trainiert für die Teilnahme. Alle, die das nicht tun, sind eigentlich gesellschaftliche Looser. Wer heute erfolgreich sein will, der sollte in seinen Lebenslauf schreiben können: Teilnahme an einem Marathon in xxx. Wobei xxx für einen Ort steht. Am besten New York. Frankfurt geht auch. Aschaffenburg macht da eher nicht so viel her. Der Ort, in dem ich lebe, ist da viel zu klein und auch zu bergig. Spessart eben. Darum wohl habe ich auch noch nicht teilgenommen. Das könnte jetzt auch eine Ausrede sein. Ich bin mir da nicht sicher.
Ein Marathon ist 42,195 km lang. Kann man in 4-7 Stunden schaffen, einige sind sogar schneller.
Unsere Behörde, dein Freund und Helfer, die Polizei hat für den heutigen Tag einen Blitzermarathon in Planung. Und zwar nicht nur an einem Ort, sondern, wenn schon dann richtig, bundesweit. Im letzten Jahr sind sie, man höre und staune, mit 15.000 Beamten angetreten. Brauchen sie ja auch, sonst kommen sie nicht hin.
Das Land hat ein Straßennetz von insgesammt 644000 km. Das ist viel. Gut aufgeteilt auf die 15.000 Beamten sind das in etwa 42,93 km pro Sheriff. Also ein klassischer Marathon im Grunde.
Müsste zu schaffen sein. Allerdings planen sie dafür 24 Stunden ein. Das überrascht dann doch, entlarven sie sich damit als die lahmarschigsten Marathonteilnehmer überhaupt? Das würde ja sogar Sponge Bob schaffen. Man munkelt, sie dürfen teilweise sogar Autos benutzen. Man darf entsetzt sein! Angeblich wollen sie in diesem Jahr ihren Rekord unterbieten und treten nur mit 13.000 Beamten an. Zweifel tun sich auf, ob dieser Unterbesetzung. Darüber hinaus machen sie das Ganze noch während ihrer Arbeitszeit. Was das alles wieder kostet! Und ob sie das Geld auch nur ansatzweise durch wirklich nicht soo gute Portraitfotos wieder herein holen, die während des Marathons geschossen werden, bleibt immer noch fraglich.
Da soll einer noch Vertrauen in die deutsche Polizei haben. Keine Power und voll lahm (entschuldige Philipp).
Was dann so gar nicht klar ist: Warum nennen sie dann einen solchen Beamtenmarathon, der sich durch Langsamkeit auszeichnet, ausgerechnet "Blitzer"marathon. Ein Hohn, findet ihr nicht?
Na ja, wenn ich morgen dann wieder mal Auto fahre, sind sie hoffentlich wieder verschwunden.
Wäre gut. Echt jetzt.



#Polizei #Blitzermarathon  #SpongeBob #Sex (Sex sells)

Mittwoch, 17. September 2014

Erholsame Rast und Spielfreuden

Ja, da kann man sagen, was man will. Nett sind die Menschen, die im Spessart leben. Und da die Region ja auch ein beliebtes Ausflugsziel darstellt, wird auch immer wieder dafür gesorgt, dass man auch Rast und Ruhe findet. Kürzlich einen schönen Platzt entdeckt. Man darf dort sogar ein Feuerchen entfachen und seine mitgebrachten veganen oder fleischlichen Produkte zwecks Erhitzung dort hineinhalten. Ob vegane Produkte grillbar sind, weiß ich nicht. Vielleicht verdampfen die auch einfach. So wie die echten Steaks auch zum großen Teil verdampfen, weil sie so einen hohen Wasseranteil haben.
Man kann sich dann fein im Kreis herumsetzen um das Feuer und den Tag genießen. Fein, fein.
Damit auch die lieben Kleinen (auch Monster, Quälgeister oder Nervensägen genannt, manchmal auch Schantall oder Kevin, was aber auf dasselbe hinausläuft) ihren Spaß haben, der Bewegungsdrang jüngerer Homo Sapienser soll ja größer sein als bei den älteren Exemplaren. Sie lachen auch viel mehr, die Jüngeren, so bis zu 60 Mal am Tag. Der Ältere schafft es vielleicht noch auf 5-10 Mal. Der Ältere ist halt erzogen.
Damit also die Schanttalls und Kevins ihrem Drang nach Bewegung Rechnung tragen können, hat der gemeine Spessarter ihnen ein Spielgerät an eben jenen Ruheplatz gebaut. Und zwar eine Wippe. Wippen sind bei Kindern ja sehr beliebt und die Verletzungsgefahr ist relativ gering. Wenn auch nicht ganz bei Null. Einzig dem Spessarter ist es gelungen, eine Wippe vollkommen ohne Verletzungsgefahr aufzustellen.

Leider musste er feststellen, dass dieses Spielgerät von den kleinen Homo Sapiens nicht so gut angenommen wird, wie erhofft.
Man rätselt seit einiger Zeit im Gemeinderat des Dorfes, was wohl die Ursache sein kann und wie man es attraktiver gestalten könnte.
Mir persönlich ist dazu auch nichts eingefallen. Aber mir ist es auch egal, ich bin da nicht so engagiert, da Schantall- und Kevinlos.

#Spessart #Rastplatz